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Die technische Abteilung
der KG Fidele Grön-Wieße
Rezag hat unter der Leitung von Dieter Thräne wie in all den Jahren
zuvor einen guten Abschluss gefunden. Nur in der Session war alles
etwas anders. Dieter Thräne konnte nicht als Leiter fungieren, da er
als Bauer im Dreigestirn 2010 durch die Lande zog.
Aber wer Dieter kennt, der weiß, dass er für alles vorgesorgt hatte.
So wurde Martin Berres als Substitut eingesetzt, der dann mit Hans
Pfister die TA leitete. Martin Berres war bestens vorbereitet, da er
im Jahr zuvor schon die Zugaufstellung organisierte und den Zug
immer gemeinsam mit dem wachsamen Auge des „Chef“ begleitete.
Aber wie es so ist, blieb auch ein „Bauer Dieter“ nicht ganz von
Arbeit und Einsatz für die TA befreit. Wenn der Vorsitzende Hans
Pfister z.B. um 7 Uhr in der Früh anruft, dass um 8 Uhr die AWB den
Toilettenwagen bringt , dann muss dieser noch angeschlossen werden,
d.h. Strom und Wasser ist beizubringen,
Anschließend in Windeseile duschen, anziehen, auf den Chauffeur
warten, ins Ornat schlüpfen und ab zum Auftritt.
So ist es halt, Dieter agiert, die Fäden der TA fest in der Hand, im
Hintergrund.
Am Rosensonntag brachte Martin dann mit Hilfe von Hans Kröll alle
Festwagen der KG sicher durch Eis und Schnee zum Aufstellungsort..
Es gab sicher teilweise heikle Situationen zu meistern, da leider
nicht der gesamte Zugweg von der Stadt Köln geräumt werden konnte
und neue Schneefälle ihr Übriges taten. Da wurde einem in so mancher
Kurve doch angst und bange. Ob die Wagen die Ecke auch heil
überstehen? Aber es ist wie immer „et hät noch immer jot jejange“!
So lautete die Meldung an Präsident Manfred Zimmer und den Vorstand:
Alles o.k. keine besonderen Vorkommnisse und vor allen Dingen, keine
Verletzten, was bei den widrigen Witterungsumständen keineswegs
selbst-verständlich war. |
In der letzten Session
wurde der Wagen der „Stammtischfreunde der KG“ anlässlich des
30jährigen Bestehens der Gruppe umgebaut. Federführend war hier Hans
Pfister. Martin Berres hat sich um alle die anderen Belange
gekümmert, die jedes Jahr immer wieder anfallen, d.h. kleinere
Reparaturen an den Fest-wagen ausführen, Bremsanlagen nach-prüfen
etc.. und alle die Dinge die mit dem Wagenpark zu regeln sind.
Im Jubiläumsjahr gab es zusätzlich große Herausforderungen
hinsichtlich der Her-richtung des Festsaals. Schließlich gab es zum
ersten Mal zusätzlich eine Mädchen-sitzung und eine Jubiläumsmatinee
war auch geplant. Insbesondere das strenge Regiment des Winters
mache arg zu schaffen. Schließlich sollte keiner der Gäste frieren
und gefrorenes Kölsch erhalten.
Aber auf die TA ist Verlass: Alle Aufgaben mit Bravour gemeistert.
Der Vorstand und der Leiter der TA, Dieter Thräne bedanken sich ganz
be-sonders bei Martin Berres und Hans Pfister, die nicht nur den
Leiter der TA vertreten haben, sondern vieles mit großem Engagement
wett machten.
Ein großer Dank gilt auch an alle die Vereinsmitglieder, sei es
Husaren oder Rat oder Senat, die ebenfalls zu jeder Zeit zum Einsatz
in der TA bereit waren. |