Das Kindertanzcorps 2012


 
Beim Kindertanzcorps macht mit:
Berres, Denise Berres, Nadine Carlet Lea Damm, Katharina
Demmer, Anna Dräger, Angelique Erhard, Chiara Esper, Julia
Esper, Vanessa Gersou Illiana Klingenhäger, Miriam Grede ,Melina
Klingenhäger, Nina Koppe, Nadine Langel, Johanna Lipphausen, Lisa Marie
Lippold, Marina Ralle Jessica Reck, Melina Schütz, Marina
Schulz, Natalie Straszewski, Cathrin Strobel, Vivienne Strung, Antonia
Thomas, Sarah Ulrich, Alina Vonthron, Sarah Winkler, Sonja
   

Die Betreuerinnen:

Roswitha Peters
Juliane Schmitt

 

 

 



Kommandantin:
Denise Berres

Wie in jedem Jahr ist für einige der Tänzerinnen des Kindertanzcorps die Einbe-rufung der erste öffentliche Auftritt. Da haben dann doch einige richtiges Lampenfieber. Aber nach dem zweiten Auftritt legt sich das dann ganz schnell.

Die Kinder entwickeln sich zu „Bühnenprofis“ und alles geht relativ schnell in eine gewisse Routine über.

Der Nikolaus kam im letzten Jahr leider nicht persönlich zu den Kindern des Tanzcorps. Das lag daran, dass die „Feier“ in einer Lokalität stattfand, die der „heilige Mann“ wohl nicht zu seinen Stammlokalen zählt. Wie kann es auch anders sein. Es wurde ein Restaurant ausgesucht, dessen Logo das große „M“ ziert. Die Kinder hat es offenbar gefreut. Sie konnten sich so richtig bei Hamburger, Nuggets und Co. austoben.

Wenn der Nikolaus auch nicht persönlich anwesend sein konnte, so hat er die Kinder doch nicht vergessen und per Bote Geschenke geschickt.

Es gab für alle toll schwarze T-Shirts. Diese fanden die Kinder, um es in deren Sprache auszudrücken „voll geil“. Es folgten wie immer die Auftritte von „uns Pänz“ in und um Köln herum.
Hier ist leider festzustellen, dass die Anzahl der Auftritte seltener werden. Die Konkurrenz von vielen Neugründungen von Kindertanzcorps und eine deutlich geringer Anzahl von Veranstaltungen sind hier wohl als die Hauptursache zu sehen.

An dieser Stelle ist eine Passage aus dem Grußwort des Senatspräsidenten leider zutreffend. Die finanzielle Situation in vielen sozialen und caritativen Einrichtungen ist angespannt. Da wird dann leicht einmal auf die Durchführung von bestimmten Veran-staltungen verzichtet.

Porzer Rosensonntagszug 2010
Der Höhepunkt einer jeden Session aber ist und bleibt für das Kindertanzcorps der Sonntagszug in Porz. Auch wenn die äußeren Bedingungen, die Petrus in der abgelaufenen Session geschickt hat gelinde gesagt unter aller Würde waren, der Freude und dem Spaß tat das nur sehr wenig Abbruch. Wie schon an anderer Stelle dieses Festheftes berichtet, muss man schon sehr lange zurückdenken, um sich an ähnlich widrige Umstände zu erinnern.

Eis, Schnee, Wind, Kälte und was sonst noch machte sehr zu schaffen. Da half es auch nicht wirklich, dass die TA versucht hat Vorsorge zu treffen und dem Festwagen des Kindertanzcorps ein Dach spendiert hat. Zumindest die Wartezeit am Aufstellplatz war, na sagen wir mal, unangenehm.
Aber wie gesagt, der Vorfreude und dem Spaß am Zug selbst hat das Ganze nicht wirklich geschadet. Da waren die Wurfmaterialien  längst  klar  eingeteilt, die

Omas und Opas, Mamas und Papas mit den Geschwistern, der Rest der Verwandtschaft die Schulfreundinnen und möglicherweise auch der eine oder andere Lehrer waren am Zugweg strategisch richtig platziert. Wenn sich dann der Wagen mit einem leichten Ruck allmählich in Bewegung setzt und die ersten Rufe nach den berühmten Kamelle erschallt, steigt der Adrenalinpegel derart, das die Wetterbedingungen ins zweite Glied rücken.
Nach Karneval kam auch, wie immer, der sogenannte „Tränensamstag“. Es musste mal wieder Abschied genommen werden. Einige Mitglieder des Tanzcorps hatten die Altersgrenze erreicht, andere konnten aus diversen Gründen nicht im Corps bleiben.
Es flossen reichlich Tränen. An dieser Stelle sei vermerkt, dass zwei der ausgeschiedenen Tänzerinnen zukünftig nahtlos die vereinseigenen Showtanz-Gruppe Rezag-Girls verstärken und somit der KG verbunden bleiben.
Nach der Session ist vor der Session. Bereits kurz nach Ostern begann das Training für die neue Session unter der Leitung von Trainer Bernd Jansen allerdings zu veränderten Zeiten. Es wird nicht mehr am Mittwoch sondern am Dienstag trainiert.
Viele neue Bewerberinnen wurden „gesichtet“ und zu Probetrainingseinheiten eingeladen. Leider flossen dann auch hier Tränen der Enttäuschung, da die Zahl der Bewerberinnen die Anzahl der „freien Plätze“ bei Weitem überstieg und nicht alle aufgenommen werden konnten.
So können die Betreuerinnen Roswitha Peters und Juliane Schmitt dem Präsidenten Manfred Zimmer bei der Einberufung wieder melden: 30 Kinder im Kindertanzcorps sind angetreten.